180.000 neue Wohnungen

KI-Startup deckt auf: Stadt Wien sitzt auf mehr als 9 Millionen m² ungenutztem Baupotenzial =
Michael Neubauer
Michael Neubauer
180.000 neue Wohnungen
© KI generiertes Teaserbild von Grok

Während die Mieten steigen und Wohnraum in Wien zur Mangelware wird, liefert eine neue KI-Analyse von PROPCORN AI Sprengstoff für die Stadtpolitik. Die Analyse des gesamten Immobilienbestands der Stadt Wien und ihrer Tochtergesellschaften (u.a. Wiener Wohnen, Wien Holding, WSE, Wohnfonds Wien, WISEG, MA 69, etc.) offenbart ein brachliegendes Potenzial von über 9 Millionen m² gewidmete Nachverdichtungsfläche.

180.000 Wohnungen – ohne einen einzigen Quadratmeter Landzukauf

Die Zahlen von PROPCORN AI sind massiv: Das identifizierte Potenzial entspricht bei einer durchschnittlichen Wohnungsgröße von 50 m² rund 180.000 neuen Wohneinheiten.

„Die Stadt Wien sitzt auf einem schlafenden Giganten“, so Nikolaus Stadler, CEO von PROPCORN AI. „Diese Grundstücke und Flächen sind bereits im Besitz der öffentlichen Hand. Sie müssen nicht teuer erworben werden – sie müssen nur aktiviert werden. Wir präsentieren hier keinen theoretischen Wert, sondern Fakten: digital präzise identifizierte Flächen im Bestand.“

KI-Analyse entlarvt Effizienz-Lücke

Mittels modernster Algorithmen hat PROPCORN AI systematisch Dachausbauten, Aufstockungen und ungenutzte Flächenreserven im Portfolio der Stadt-Töchter gescannt. Das Ergebnis zeigt: Die Lösung für die Wohnungskrise liegt nicht auf der grünen Wiese am Stadtrand, sondern im Herzen der Stadt.

Der Lösungsvorschlag: Aktivieren statt Archivieren

PROPCORN AI fordert ein radikales Umdenken. Statt langwieriger Widmungsverfahren für neue Flächen könnten diese Potenziale durch Partnerschaften mit privaten Entwicklern „gehoben“ werden. Dies würde auf einen Schlag massiven, leistbaren Wohnraum schaffen, ohne das Budget durch Grundstückskäufe zu belasten.