Die neue Reihenhaus-Anlage wurde für die Marktgemeinde Rosegg geplant, im April 2026 haben die Bauarbeiten begonnen. Rosegg liegt im Kärntner Rosental und damit in einer Region, die für ihre hohe Lebensqualität bekannt ist. Gleichzeitig bietet die Marktgemeinde eine sehr gute Anbindung an die urbanen Zentren Villach und Klagenfurt. „das CARA“ fügt sich als neues Bauvorhaben behutsam in die örtlichen Gegebenheiten ein und schafft qualitätsvollen, leistbaren Wohnraum für Familien und Paare, die ein naturnahes Wohnen mit einer guten Anbindung schätzen.
Insgesamt entstehen 15 Reihenhäuser. Jedes Haus verfügt über rund 106 m² Wohnfläche mit vier Zimmern in familienfreundlicher Aufteilung. Eigengärten mit Terrasse bieten den künftigen Bewohnern zusätzlichen Freiraum. Pro Reihenhaus sind zwei PKW-Stellplätze vorgesehen, ergänzt durch überdachte Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Kinderwägen.
Neben einer durchdachten Planung der Häuser und Gärten kommt auch die Lage von „das CARA“ Familien besonders zugute. Volksschule, Arzt und Nahversorger befinden sich in Gehdistanz, für Erholung in unmittelbarer Nähe sorgen das Schloss Rosegg, der Tierpark Rosegg sowie die Drau. Auch Velden und der Wörthersee sind in kurzer Zeit erreichbar. Zudem unterstützt ein örtliches Mobilitätsangebot Wege innerhalb der Gemeinde auch ohne Auto. KSW Geschäftsführer Florian Stadtschreiber betont die Ausrichtung des Projekts auf den Bedarf vor Ort: „Es freut uns, mit diesem Bauprojekt neuen, ökologisch nachhaltigen und dringend benötigten leistbaren Wohnraum im Villacher Umland zu schaffen. Wir wollen Kärnten und seine Gemeinden beim Ausbau des geförderten Wohnbaus nachhaltig unterstützen. Mit „das CARA“ schaffen wir ein Wohnangebot, das sowohl auf die Bedürfnisse der Gemeinde als auch auf jene von Familien und Paaren abgestimmt ist.“
Nachhaltigkeit, die langfristige Planbarkeit bringt
„das CARA“ wird wie alle Neubauvorhaben des Kärntner Siedlungswerks als nachhaltiges Projekt geplant und umgesetzt. Eine ökologische Bauweise, eine moderne Luftwärmepumpe sowie eine eigene Photovoltaikanlage sorgen für einen ressourcenschonenden Betrieb und unterstützen eine weitgehend energieautarke Versorgung der Häuser. Gleichzeitig sichern sie langfristig stabile Energiekosten.
KSW Geschäftsführer Stefan Konecny unterstreicht diesen Ansatz: „Als gemeinnütziger Bauträger verbindet das KSW Leistbarkeit mit Qualität. Dazu zählen eine funktionale und bedarfsgerechte Planung ebenso wie ein gesundes Raumklima und eine nachhaltige Energieversorgung. Mit moderner Haustechnik, Photovoltaik und energieeffizienten Lösungen schaffen wir Wohnraum, der langfristig stabile Energiekosten ermöglicht und gleichzeitig einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen unterstützt. So verbinden wir eine hohe Lebensqualität mit langfristig leistbarem Wohnen.“