GLOBAL 2000 beklagt Gas-Ausstieg im Schneckentempo
Neue Sanierungsförderung startet am 2. November, doch ohne Gaswirtschaftsgesetz droht teures Flickwerk
Die Umstellung von Öl- und Gasheizungen auf Fernwärme oder alternative Lösungen bedeutet meist Eingriffe in die bestehende Bausubstanz. Häuser und Wohnungen benötigen eine geänderte Infrastruktur für Heizung und Warmwasser. Im Zuge dieser Umbauarbeiten bieten die Kooperationspartner auch Maßnahmen zur Aufwertung des Bestands an. Insbesondere werden Wünsche wie Barrierefreiheit, Balkonanbau oder Dachgeschoßausbau geprüft, Beratung in Bezug auf Förderungen oder Wirtschaftlichkeitsberechnungen inklusive. Die bauliche Umsetzung erfolgt investitionssicher zum Fixpreis.
Helga Noack, Geschäftsführerin von DenkMalNeo Wien: „Bis 2040 möchte Wien klimaneutral sein. Mit Wien Energie können wir einen erheblichen Beitrag leisten, um dieses Ziel zu erreichen.“
Michael Strebl, Vorsitzender der Wien Energie-Geschäftsführung: „Damit Klimaschutz in der Stadt erfolgreich ist, muss uns die Wärmewende gelingen! Vor allem in Bestandsbauten ist das oft eine Herausforderung. Die Kooperation von Wien Energie und DenkMalNeo ist ein Angebot an Eigentümer*innen alter Gebäude, im Zuge von Renovierungsarbeiten auf moderne und umweltfreundliche Energiesysteme umzusteigen.“
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Umgesetzt wurde das Pilot-Projekt gemeinsam von ASFINAG, STRABAG und REEDUCE
BIG modernisiert das „Modul“ und errichtet mit dem CILA einen Forschungsneubau „zum Zuschauen“