Wie myfirstrealestate finanzielle Bildung rund um Immobilien vermittelt
Wie man spielerisch lernt, in Immobilien zu investieren.
„Anzahl der Wohnungsverkäufe auf gutem Niveau und inflationsbereinigt sogar günstiger als im Vorjahr!“ Das ist die Kernaussage des „REMAX-ImmoSpiegels für Eigentumswohnungen 2026 erstes Halbjahr. Die österreichischen Grundbuchsgerichte haben 2026 im ersten Halbjahr 24.106 Wohnungen für neue Eigentümer eingetragen, um +4.862 oder +25,3 % mehr als 2025. Auf das Rekordjahr 2022 fehlen nur mehr -2.156 Einheiten (-8,2 %), der Zehnjahresschnitt ist schon um +1.004 (+4,3 %) übertroffen.
Anzahl der Verkäufe: mit 24.106 Wohneinheiten um +25,3 % mehr als im ersten Halbjahr 2025, erstmals seit 2022 wieder über dem Zehnjahresschnitt und alle Bundesländer prozentuell zweistellig über dem Vorjahr.
Der Verkaufswert für Eigentumswohnungen ist von 5,59 Mrd. Euro um +26,9 % auf 7,09 Mrd. Euro gestiegen, liegt damit um ein Viertel über dem Zehnjahresschnitt, aber unter dem Wert von 2022.
Die Preisentwicklung (Halbjahr 2026 / Halbjahr 2025) ist mit +1,6 % nur halb so hoch wie die Inflation mit +3,2 %. Die größten Abweichungen gibt es im Burgenland (+17,5 %) und in Salzburg (-4,2 %).
Der Wohnungspreis einer typischen Wohnung lag im ersten Halbjahr 2026 bei 267.839 Euro, nach 263.639 Euro (2025-HJ1) und nach 256.335 Euro (2024-HJ1). Ein Viertel aller Wohnungen wurde um maximal 162.500 Euro (+1,7 %) verkauft, ein weiteres Viertel um mindestens 360.000 Euro (+1,4 %).
Die erhobenen Quadratmeterpreise stiegen in Nieder- und Oberösterreich, in der Steiermark und im Burgenland, alle anderen Bundesländer zeigen Rückgänge.
Der Österreichschnitt sank um -1,5 % auf 4.234 Euro. Erstbezugswohnungen: Der Anteil der neu gebauten oder generalsanierten Wohnungen vom Bauträger an der gesamten Wohnungshandelsmenge ist auf unter ein Viertel weiter gesunken (23,4 %). 2023 lag dieser Wert noch bei einem Drittel (33,0 %), dazwischen bei 30,2 % und 26,1 %. Die Bandbreite der Bundesländer liegt zwischen 15,4 % (Burgenland) und 28,2 % (Vorarlberg).
Alarmierend ist der Rückgang in Wien innerhalb eines Jahres von 30,8 % auf 23,9 %. Der Preisaufschlag für Erstbezug auf Bestandswohnungen ist gesunken, nach +48,5 % (2024) und +51,8 % (2025) auf +47,5 %.
Wie man spielerisch lernt, in Immobilien zu investieren.
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