„Bis Ende August soll der Rohbau aller drei Häuser mit insgesamt 34 Eigentumswohnungen fertig sein. Direkt danach beginnen wir mit der Fertigstellung der Gebäudehülle. Erst kommen die Fenster, dann folgt die Dacheindeckung,“ sagt Michael Farmakis, Geschäftsführer der City 1 Group. Wenn alle drei Häuser wetterfest sind, startet der Innenausbau.
Haus B und Haus C stehen im Rohbau komplett
Im Innenhof des Grundstücks ist das Haus B mit fünf Wohnungen auf rund 392 Quadratmetern Wohnfläche soeben fertig geworden. Das Haus ist abgeschirmt von der Seehofstraße und dem Straßenlärm. An der Siemensstraße befindet sich Haus C mit vier Zwei-Zimmer-Wohnungen zwischen 57 und 70 Quadratmetern, die sich jeweils auf vier Geschosse verteilen.
Haus A bekommt die letzten zwei Geschosse
Noch in vollem Gang sind die Rohbauarbeiten beim Haus A an der Seehofstraße 42/44. Dort sind bereits vier der insgesamt sechs oberirdischen Geschosse fertig. In den kommenden Wochen ergänzt die City 1 Group das vierte Obergeschoss und das Staffelgeschoss – dann hat das größte der drei Häuser mit 25 Wohnungen auf rund 2.089 Quadratmetern Wohnfläche seine volle Höhe erreicht.
Nach dem Rohbau kommt die Gebäudehülle
Direkt nach der Fertigstellung der Rohbauten beginnt die Arbeit an den Gebäudehüllen. Zunächst setzen die Handwerker die Fenster ein, anschließend folgt die Dacheindeckung und Fassadenarbeiten. Wenn alle drei Häuser vollständig verdichtet sind, beginnt der Innenausbau.
Innenputz vor Trockenbau: eine bewusste Reihenfolge
„Die Innenwände werden verputzt, bevor der Trockenbau beginnt. Vorab bohren die Elektriker die Löcher für die späteren Kabelleitungen, damit sie anschließend ohne weitere Eingriffe in die verputzten Wände verlegt werden," erklärt Philipp Blechschmidt, der den Bau für die City 1 Group in Frankfurt überwacht. Die vorgezogene Elektroinstallation sorgt dafür, dass die Wände nur einmal verputzt werden müssen – sichtbare Flickstellen und Rissbildung an nachträglich geschlossenen Kanälen bleiben so aus.
KfW 40 QNG: Förderung für Käufer
Die City 1 Group errichtet das NUMO nach dem KfW-40-QNG-Standard. Der Neubau verbraucht 60 Prozent weniger Energie als ein Standardgebäude. Käufer können dadurch zinsgünstige KfW-Darlehen für energieeffizientes Bauen beantragen. Darüber hinaus fördert das Land Hessen den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum durch das Hessengeld. Erstkäufer erhalten bis zu 20.000 Euro, für jedes Kind kommen weitere 5.000 Euro hinzu. Die Förderung ist auf die tatsächlich gezahlte Grunderwerbsteuer begrenzt und setzt die Erfüllung der geltenden Fördervoraussetzungen voraus. Kapitalanleger können ihre Investition besonders lohnend abschreiben.