Genuss, Spiel und Begegnung: Die Food Hall der DC Waterline wächst weiter

Mit tulsi HIDDEN INDIAN KITCHEN und MuSe- Multisensorischer Kreativraum ziehen zwei neue Konzepte in die DC Waterline ein.
Dagmar Gordon
Dagmar Gordon
Genuss, Spiel und Begegnung: Die Food Hall der DC Waterline wächst weiter
© © Daniel Hawelka

Die Food Hall der DC Waterline bekommt Zuwachs: Mit tulsi HIDDEN INDIAN KITCHEN und MuSe – Multisensorischer Kreativraum erweitern zwei etablierte Wiener Konzepte das Angebot im Quartier an der Neuen Donau. Kulinarik, Freizeit und Familienleben rücken damit noch näher zusammen – und die D-City entwickelt sich konsequent als lebendiger Treffpunkt für Menschen, die hier arbeiten, lernen, wohnen oder ihre Freizeit verbringen.

Die gemeinsam von S+B Gruppe und STRABAG Real Estate entwickelte DC Waterline verbindet unterschiedliche Lebensbereiche an einem Standort: DC Bildungscampus mit einem großen Schulcampus für 700 Schüler:innen , DC Musicflats mit 63 Wohnungen für Musiker:innen, DC Innovationscampus mit Motel One-Hotel und Büro- und Veranstaltungsflächen sowie Gastronomie und Retail schaffen ein 14.000 m² großes Quartier, das weit über klassische Büro- oder Wohnnutzung hinausgeht. Zu dem multikulturellen Angebot der bestehenden Food Hall mit Abacco´s Steakhouse, Zushi Market, einem spanischen Paco Ribera und einem Meat Point Burger-Lokal gesellen sich zwei weitere Highlights:

Indische Küche mit Wiener Handschrift: tulsi kommt an die Neue Donau

Mit tulsi HIDDEN INDIAN KITCHEN gewinnt die Food Hall einen bekannten Wiener Gastronomen als neuen Partner. Das von Neeraj Behl und seinem Sohn Rihtik Behl geprägte Konzept verbindet traditionelle indische Küche mit zeitgemäßen Interpretationen. Nach dem etablierten Standort im 9. Bezirk bringt tulsi seine kulinarische Handschrift ab Oktober auch in die DC Waterline.

MuSe – Multisensorischer Kreativraum macht die DC Waterline noch familienfreundlicher

MuSe versteht sich als multi-sensorischer Kreativraum für Kinder und verbindet Indoor-Spielbereich, kreative Aktivitäten, Kindergeburtstage und Kurse mit einem familienfreundlichen Café. Der neue Standort „MuSe Kindercafé & Indoorspielplatz“ eröffnet ebenfalls im Herbst 2026 und wird der zweite MuSe-Standort in Wien. Das Angebot richtet sich an Kinder von 0 bis 10 Jahren und schafft gleichzeitig Raum für Eltern und Begleitpersonen.

Vom Arbeitsort zum Treffpunkt

„Die DC Waterline soll ein Ort sein, an dem die unterschiedlichen Bereiche des täglichen Lebens selbstverständlich zusammenfinden. Mit tulsi und MuSe gewinnen wir zwei Partner, die genau zu diesem Gedanken passen: hervorragende Gastronomie auf der einen und ein attraktives Angebot für Kinder und Familien auf der anderen Seite. Damit schaffen wir zusätzliche Gründe, in die DC Waterline zu kommen – und vor allem auch zu bleiben.“
—Wolfdieter Jarisch - Vorstand der S+BGruppe

Die beiden Neuzugänge setzen die Entwicklung der Food Hall konsequent fort. Gastronomie wird dabei nicht isoliert gedacht, sondern als Teil eines urbanen Angebots, das Arbeiten, Bildung, Wohnen, Hotellerie und Freizeit miteinander verbindet. „Wir freuen uns, dass der neue Stadtteil mit dem vielfältigen Gastronomie-Angebot endgültig zu neuem Leben erwacht ist“, meint Erol Milo, Head of Commercial Real Estate Österreich bei STRABAG Real Estate. „Durch die kulinarische Aufwertung ist das Quartier jetzt auch außerhalb der klassischen Arbeitszeiten ein höchst attraktiver Hot Spot für Wiener und Wien-Besucher."

Ein Quartier direkt an der Neuen Donau

Die besondere Lage ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Konzepts. Direkt an der Neuen Donau gelegen, verbindet die DC Waterline die urbane Infrastruktur der Donau City mit einem außergewöhnlich hohen Freizeitwert. Donauinsel, Donaupark und CopaBeach und Pier 22 befinden sich in unmittelbarer Umgebung.

Mit tulsi HIDDEN INDIAN KITCHEN und MuSe wird diese Verbindung nun noch stärker erlebbar: vom Business Lunch über den Restaurantbesuch bis zum gemeinsamen Nachmittag mit Kindern entsteht ein Angebot, das unterschiedliche Zielgruppen und Generationen zusammenbringt. Die Food Hall wird damit mehr als ein Ort zum Essen – sie wird zum Treffpunkt im Quartier.