Union Investment verkauft Einkaufszentrum in Mons
Größte Shoppingcenter-Transaktion in Belgien seit 2018.
Die börsennotierte Immofinanz hat im Geschäftsjahr 2022 einen Einbruch des Konzerngewinns verzeichnet. Unterm Strich wurden 142 Mio. Euro verdient. 2021 waren es noch 345,8 Mio. Euro gewesen. Das Immobilien-Bewertungsergebnis fiel 2022 mit minus 110,5 Mio. Euro (2021: 86,2 Mio. Euro) tiefrot aus. Die Mieterlöse stiegen um 5,4 Prozent auf 300,2 Mio. Euro, Dividende ist keine geplant, so die Firma am Donnerstagabend. Das gesamte Immobilienportfolio stieg auf 8,4 Mrd. Euro.
Aus der erstmaligen Vollkonsolidierung der S IMMO infolge der Anteilserhöhung auf 50 Prozent plus eine Aktie ergab sich ein positiver Nettoeffekt in Höhe von 55,6 Mio. Euro. Je Aktie ergibt sich ein Konzerngewinn von 1,04 Euro. Dividende soll es aber keine geben. Die Unternehmensführung will der Hauptversammlung dies vorschlagen, um Mittel für die Bilanzstärkung zu verwenden.
"Die Qualität unserer Immobilien und stete Mieteinnahmen erweisen sich einmal mehr als stabile Säulen in einem volatilen Umfeld", so Immofinanz-Vorständin Radka Doehring. "Insgesamt haben wir sehr solide gewirtschaftet und die Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells unter Beweis gestellt. "So verbesserten sich unsere Like-for-like Mieterlöse um mehr als 8 Prozent", strich sie neben der FFO 1 hervor. Dieses branchenspezifisch wichtige operative Ergebnis aus dem Vermietungsgeschäft stieg mit den höheren Mieterlösen und wegen eines geschrumpften Finanzierungsaufwands um knapp 22 Prozent auf 146,1 Millionen Euro. Angepeilt worden waren 135 Mio. Euro. (apa)
Größte Shoppingcenter-Transaktion in Belgien seit 2018.
Zentrale Lage an der Haupteinkaufsstraße von Stuttgart-Feuerbach, Langjährig etabliertes Ärztehaus mit 13.000 m²
Bis 2029 entsteht am westlichen Rand des Münchener Flughafens ein moderner Live-Entertainment-Campus mit einer Konzertarena für bis...