Union Investment verkauft Einkaufszentrum in Mons
Größte Shoppingcenter-Transaktion in Belgien seit 2018.
Der börsennotierte Immobilienkonzern Immofinanz ist stark ins Jahr 2024 gestartet. Im ersten Quartal stiegen die Mieterlöse um 11,5 Prozent auf 143,2 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Montagabend mitteilte. Das operative Ergebnis legte um ein gutes Viertel auf 104,3 Mio. Euro zu, während sich Vorsteuergewinn (EBT) und Konzernergebnis auf 71,3 bzw. 49,7 Mio. Euro jeweils mehr als verdoppelten. Das Unternehmen sieht sich mit 639,5 Mio. Euro liquiden Mitteln gut ausgestattet.
Auch ohne s Immo (like-for-like) legten die Mieteinnahmen im Jahresvergleich um 6,4 Prozent zu. Das Ergebnis aus Asset Management lag mit 120,0 Mio. Euro um 14,3 Prozent über dem Vorjahreswert. "Diese starke Entwicklung war möglich, da wir unser Portfolio im Vorjahr mit ertragsstarken Einzelhandelsimmobilien ausgebaut und mit unserem Asset Management höhere like-for-like-Mieterlöse erzielt haben", schreibt Vorstand Radka Doehring.
Die Neubewertungen der Immobilien ergaben ein Minus von 9,9 Mio. Euro, "sie spiegelten das weiterhin herausfordernde Marktumfeld wider", schreibt die Immofinanz. Das Unternehmen sei aber "aus heutiger Sicht gut aufgestellt, um den Wachstumskurs mittel- bis langfristig fortzusetzen". (apa)
Größte Shoppingcenter-Transaktion in Belgien seit 2018.
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