GLOBAL 2000 beklagt Gas-Ausstieg im Schneckentempo
Neue Sanierungsförderung startet am 2. November, doch ohne Gaswirtschaftsgesetz droht teures Flickwerk
"Die Umsätze des Produzierenden Bereichs lagen im April 2022 um 28,1 Prozent über dem Vorjahresmonat und um 41,1 Prozent über dem Vorkrisenniveau vom April 2019. Ein Treiber dabei sind die Entwicklungen im Energiesektor, die zum Teil, aber nicht ausschließlich auf die Energiepreise zurückzuführen sind."—Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas
Positiv haben sich laut Frühschätzung im April sowohl die Umsätze in der Industrie (+30,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) als auch im Baubereich (+14,8 Prozent) entwickelt. Das Arbeitsvolumen fiel im Vorjahresvergleich in der Industrie um 2,6 Prozent, der Baubereich ging um 2,5 Prozent zurück. Beim Beschäftigungsindex gab es einen moderaten Zuwachs in der Industrie (+2,0 Prozent) und am Bau (+2,1 Prozent).
Der Erzeugerpreisindex für den Produzierenden Bereich (EPI 2021) erreichte im April 2022 laut Statistik Austria 117,2 Punkte und erhöhte sich somit um 21,5 Prozent gegenüber April 2021. Im März und Februar 2022 hatte die Jahresveränderungsrate +21,2 Prozent bzw. +18,9 Prozent betragen. (apa)
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