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INVESTER United Benefits begleitet Verkauf

Die Transaktion mit einem Transaktionsvolumen von mehr als 370 Millionen Euro wurde von INVESTER United Benefits erfolgreich begleitet und zum Abschluss gebracht.
Amelie Miller
Amelie Miller

Das Wiener Immobilienunternehmen INVESTER United Benefits hat den strukturierten Verkaufsprozess zur Veräußerung des Hilton Vienna am Stadtpark begleitet und die Transaktion mit einem Transaktionsvolumen von mehr als 370 Millionen Euro erfolgreich zum Abschluss gebracht. Die rechtlichen und steuerrechtlichen Agenden wurden dabei von der Kanzlei Schönherr Rechtsanwälte sowie dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen EY Österreich betreut. Verkäufer der Immobilie sind zwei Wiener Family Offices. Gekauft wurde die Landmark-Immobilie von WEALTHCORE Investment Management GmbH für ein südkoreanisches Investmentkonsortium. INVESTER United Benefits hat ebenfalls bereits den Ankauf im Jahr 2016 begleitet und war seitdem für das gesamte Asset Management verantwortlich.

Michael Klement, CEO von INVESTER: „Der erfolgreiche Abschluss dieser Transaktion ist ein weiterer Meilenstein in der INVESTER Unternehmensgeschichte. Wir freuen uns sehr, dass uns erneut das Vertrauen entgegengebracht wurde und wir eine der größten Hoteltransaktionen des Jahres in ganz Europa federführend begleiten durften. Damit schließen wir auch den dreijährigen Zyklus seit dem Ankauf im Jahr 2016 ab."

Das Hilton Vienna ist Österreichs größtes Meeting- und Konferenzhotel mit einer Gesamtnutzfläche von rund 50.000 Quadratmetern auf insgesamt 15 Stockwerken. Das 1975 eröffnete Hotel wird aktuell bei laufendem Betrieb modernisiert und ausgebaut. Nach Abschluss der Umbau- und Modernisierungsarbeiten wird das Hotel rund 660 Zimmer, davon 70 Suiten beherbergen.

„Den vorgegebenen Business Plan haben wir in den vergangene drei Jahren durch intelligentes Asset Management und die bereits laufenden Development- und Refurbishmentmaßnahmen zu hundert Prozent erfüllt. Mit dem Ausbau des Hotels können wir darüber hinaus eine nachhaltig wachsende Wertschöpfung für den Kongressstandort Wien sicherstellen.“ so Michael Klement.