Jahresrückblick 2025 für Dussmann Austria

Das Dienstleistungsunternehmen investiert in Digitalisierung, Robotics und Struktur-Optimierungen
Lorenz Selinger
Lorenz Selinger
Peter Edelmayer
Peter Edelmayer
© Dussmann/ Bildagentur Zolles KG/Christian Hofer

Dussmann Austria, Lösungspartner im Facility Management und Food Services, blickt auf ein innovations- und investitionsstarkes Jahr 2025 zurück. Das Jahr prägten Robotics-Projekte im Bereich Healthcare und kreative Projekte im Bereich Food Services, die Digitalisierung interner Prozesse, Struktur-Optimierungen sowie die Forcierung des Bereiches Gebäudetechnik. Als 1968 gegründete und damit langjährigste Unternehmenstochter der Dussmann Group erzielte Dussmann Austria 2025 in Österreich einen annähernd stabilen Bruttoumsatz von 200 Mio. €, erwirtschaftet mit 4.200 Mitarbeitern. Die Dussmann Group steigerte im Geschäftsjahr 2025 den Konzernumsatz um 3,8 % auf 3,4 Mrd. €.

 

2024 und 2025 zählte Dussmann Austria zu den Leading Employers Österreichs und damit zu den TOP 1%-Arbeitgebern des Landes. Das setzt sich auch 2026 fort. 2025 erhielt Dussmann die EcoVadis Gold-Medaille. Im Mittelpunkt des Portfolios stehen die vier Kerndienstleistungen Gebäudereinigung, Food Services, Sicherheitsdienst und Gebäudetechnik. Letztere stellte Dussmann nun als Sparte mit eigenem Spartenleiter strukturell neu auf.

 

„2025 haben wir die Weichen für unsere klar wachstumsorientierte Zukunftsagenda gestellt: Wir haben investiert in Digitalisierung, Robotics und Struktur-Optimierungen. Das ergab 2025 einen geringfügigen Umsatzrückgang. Im Hinblick auf das anhaltend schwierige, stagnierende Marktumfeld, die insgesamt angespannte Wirtschaftslage und unsere zahlreichen Investitionen betrachten wir unsere Entwicklung über die letzten Jahre als Erfolg. Es zeigt sich einmal mehr, dass Dussmann Austria eine zuverlässige Konstante am österreichischen FM-Markt ist.“
—Peter Edelmayer, CEO Dussmann Austria 

 

„Wir können mit einigem Stolz sagen, den Trend der Digitalisierung unserer Branche mitgeprägt zu haben. Unsere jahrelange Erfahrung mit Digitalisierung und insbesondere mit Reinigungsrobotern kommt uns zunehmend zugute. Schöne Projekte wie im AKH-Wien und im LKH – Univ. Klinikum Graz überzeugen: Roboter sind gekommen, um zu bleiben, sie werden kontinuierlich mehr Aufgaben übernehmen und unsere Mitarbeitenden entlasten. Mit unserer neuen Aufstellung im technischen Bereich als eigene Sparte gehen wir zukunftsgerichtet nach vorne. Wir werden weiterhin ein starker Innovationstreiber sein und nutzen Integriertes Facility Management als Effizienz-Booster.“
—Peter Edelmayer