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34 % der Haushalte in Österreich gaben im 3. Quartal 2025 an, in einem durchschnittlichen Monat keine Ersparnisse zu bilden. Rund 15 % legten monatlich mehr als 1 000 Euro zurück. Das geht aus der von Statistik Austria durchgeführten Befragung zu den sozialen Krisenfolgen hervor.
„Die Möglichkeit, finanzielle Rücklagen zu bilden, variiert innerhalb der Bevölkerung stark. Rund 66 % der 18- bis 74-Jährigen haben im 3. Quartal 2025 angegeben, monatlich Geld zur Seite zu legen, 34 % sparen nichts. Allgemein sparte die Hälfte der Bevölkerung weniger als im Vorjahr, wobei als Hauptgrund für die geringeren Sparvolumina gestiegene Ausgaben genannt wurden.“—Manuela Lenk, fachstatistische Generaldirektorin von Statistik Austria.
Die Daten stammen aus der quartalsweisen Befragung „So geht’s uns heute“, die von Statistik Austria durchgeführt wird, um die sozialen Folgen aktueller Krisen zu analysieren. Die Ergebnisse basieren auf einer Stichprobe von 3.800 Personen im Alter von 18 bis 74 Jahren. Weitere Details sind im Bericht „So geht’s uns heute: Die sozialen Krisenfolgen im 3. Quartal 2025 – Schwerpunkt: Sparverhalten“ auf der Website von Statistik Austria verfügbar.
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