Gleichenfeier Parkside Living PK19 in Wien-Floridsdorf
Fertigstellung des Rohbaus für 15 freifinanzierte Wohneinheiten
In nur sieben Monaten würden die Kategoriemieten damit insgesamt um mehr als 16 Prozent steigen, so AK-Wohnexperte Thomas Ritt.
Anders als die Richtwertmieten, die im Prinzip alle zwei Jahre per 1. April an die Inflation angepasst werden, verteuern sich die Kategoriemieten in Altbauten immer dann, wenn das durchschnittliche Preisniveau seit der letzten Erhöhung um fünf Prozent gestiegen ist. Auch bei vielen freien Mieten gibt es eine entsprechende Regelung. Die Erhöhung im Juni war durch die Inflationszahl aus dem Februar ausgelöst worden. Die dritte Erhöhung wird aller Voraussicht nach durch die Inflationszahl für Juli ausgelöst werden - schlagend würde sie für Neuverträge dann ab 1. November, für bestehende ab 1. Dezember. Im Juni lag die Teuerung bereits bei 8,7 Prozent.
Laut Arbeiterkammer bedeuten drei Erhöhungen für einen durchschnittlichen Miethaushalt (etwa 70 Quadratmeter) Mehrkosten von 450 Euro im Jahr. (apa/red)
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