MO.Point erweitert Mobilitätsangebot

Der neue Mobility Point Projekt Südheide der WET Gruppe in Vösendorf wurde im September feierlich eröffnet
Michael Neubauer
Michael Neubauer
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© MO.Point
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Mit dem Projekt Südheide der WET Gruppe in Vösendorf erweitert MO.Point das Mobilitätsangebot in Niederösterreich. Der neue Mobility Point wurde im September feierlich eröffnet und bietet den Bewohnern flexible, nachhaltige Mobilitätslösungen zu vergünstigten Tarifen. Auch die umliegende Nachbarschaft kann das Angebot nutzen.

Der neue Mobility Point in der WET-Wohnanlage Südheide verbindet unterschiedliche Mobilitätsformen mit praktischen Services für den Alltag. Nach der feierlichen Eröffnung im September profitieren die Menschen vor Ort von zwei Elektroautos, ein VW ID.4 und ein Fiat 500e, sowie vier Fahrräder. Ergänzt wird das Angebot durch eine Fahrradservicestation und eine Paketbox.

Anlässlich der Schlüsselübergabe war MO.Point mit einem Team vor Ort, um das Angebot vorzustellen. Interessierte konnten sich über die verfügbaren Fahrzeuge und Tarife informieren und die Mobilitäts-lösungen bei kostenlosen Testfahrten kennenlernen.

Bereits seit über einem Jahr ein beliebter Mobility Point in Wiener Neustadt

Neben dem neuen Standort in Vösendorf betreibt MO.Point in der Lazarettgasse in Wiener Neustadt bereits seit über einem Jahr einen sehr beliebten Mobility Point. Das Angebot richtet sich insbesondere an die Bewohner der WET-Wohnhausanlage, darunter auch junge Menschen im Bereich Junges Wohnen. Sie profitieren von günstigeren Tarifen und können die Mobilitätsangebote direkt in ihrer Wohnumgebung nutzen. Auch die Nachbarschaft ist willkommen.

Eine Besonderheit des Standorts in der Lazarettgasse ist die E-Ladestation, die MO.Point selbst betreibt. Damit ist er der einzige Standort im MO.Point-Netzwerk, an dem das Unternehmen eine eigene E-Lade-station betreibt.

„Unser Ziel ist es, Mobilität dort verfügbar zu machen, wo Menschen leben. Mit den beiden Standorten in der Lazarettgasse und in der Südheide schaffen wir unkomplizierte Alternativen zum eigenen Auto und verbinden unterschiedliche Mobilitätsangebote direkt mit dem Wohnumfeld. Besonders wichtig ist uns, dass auch die Nachbarschaft Zugang zu den Angeboten hat.“
— Stefan Melzer, Geschäftsführer von MO.Point

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