Sugar Valley wird das größte digital vernetzte Stadtquartier in Deutschland und setzt damit neue Maßstäbe in der urbanen Entwicklung. Das österreichisch-deutsche PropTech Pocket House hat den Zuschlag für die digitale Betriebsstrategie und die Umsetzung der Quartiers-App im Neubauprojekt Sugar Valley in München erhalten. Die „Sugar-Valley-App“ unterstützt das ganzheitliche Konzept dieses zukunftsweisenden Stadtquartiers, indem sie zentrale Funktionen, Services und Angebote digital bündelt und für die Nutzer einfach zugänglich macht.
Mit dem Projekt Sugar Valley entsteht in München ein groß angelegtes, gemischt genutztes Stadtquartier, das Wohnen, Arbeiten, Gastronomie, Kultur sowie soziale und gesundheitliche Angebote miteinander verbindet. Das Konzept eines autofreien „5-Minuten-Quartiers“, nachhaltige Planung sowie großzügige Grün- und Freiräume entsprechen dabei auch jenen Leitlinien, die in der österreichischen Stadt- und Quartiersentwicklung bereits umgesetzt wurden.
Eine zentrale Rolle übernimmt dabei Pocket House, das für die digitale Betriebsstrategie sowie die Entwicklung und Umsetzung der Quartiers-App verantwortlich ist. Damit liefert Pocket House einen wesentlichen Baustein für die digitale Infrastruktur des Quartiers und prägt maßgeblich, wie Nutzer das Sugar Valley im Alltag erleben. Die Quartiers-App fungiert als zentrale digitale Schnittstelle und bündelt unterschiedlichste Funktionen, Services und Angebote auf einer Plattform. „Ziel ist es, die Komplexität eines vielfältig genutzten Quartiers übersichtlich und nutzerfreundlich zugänglich zu machen. Gleichzeitig unterstützt die Lösung den Anspruch, urbane Räume effizienter, nachhaltiger und lebenswerter zu gestalten“ so Pocket House Geschäftsführerin Simone Rongitsch.
Neben gebäudebezogenen Funktionen wie digitalem Zutritt oder Besuchermanagement steht vor allem die Vernetzung im Vordergrund: Die Sugar-Valley-App verbindet Menschen, Services und Angebote innerhalb des Quartiers und fördert so Austausch, Orientierung und Community-Bildung. Die Vielfalt aus Gastronomie, Kultur, Freizeit, Nahversorgung sowie sozialen und gesundheitlichen Einrichtungen wird sichtbar und einfach nutzbar gemacht.
Esther Schwedler, Standortleitung Pocket House Deutschland ergänzt: „Darüber hinaus ermöglicht die digitale Lösung die Integration gemeinschaftlich genutzter Services – etwa Paketlösungen oder quartiersweite Informationssysteme – und trägt dazu bei, physische Infrastrukturen effizienter zu gestalten. So können beispielsweise klassische Empfangsbereiche reduziert und Betriebskosten optimiert werden.“
Die ersten drei Gebäude des Quartiers – The Crown, The Forge und The Soul – bilden den ersten Bauabschnitt, dessen Erstbezug parallel zum für 2028 vorgesehenen Go-live der App erfolgen soll.