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Robert Kubin

Robert Kubin folgt Heinz Bednar als Vorsitzender der Geschäftsführung der Erste Asset Management
Michael Neubauer
Michael Neubauer
Robert Kubin
© ImmoFokus

Heinz Bednar tritt im Rahmen einer langfristig geplanten Nachfolgeregelung nach 20 erfolgreichen Jahren als Vorsitzender der Geschäftsführung der Erste Asset Management in den Ruhestand.

Robert Kubin wechselt von Amundi, wo er stellvertretender Vorstandsvorsitzender für Zentraleuropa ist, zu Erste Asset Management und übernimmt ab 1. Dezember den Vorsitz der Geschäftsführung.

Die Generalversammlung der Erste Asset Management hat Robert Kubin zum Vorsitzenden der Geschäftsführung bestellt. Er wird die Funktion mit 1. Dezember 2026 übernehmen, vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden. Robert Kubin folgt damit Heinz Bednar nach, der das Unternehmen seit 2006 geführt hat. Mit der Übergabe geht eine äußerst erfolgreiche Ära zu Ende. Heinz Bednar hat die Entwicklung der Erste Asset Management maßgeblich geprägt und das Unternehmen zum führenden Asset Manager in Zentraleuropa aufgebaut. Nach der Übergabe der Geschäftsführung steht Heinz Bednar dem Unternehmen bis zu Beginn seines Ruhestands Ende August 2027 in beratender Funktion zur Seite und gewährleistet damit einen geordneten Übergang.

Robert Kubin verfügt über mehr als 25 Jahre internationale Führungserfahrung in den Bereichen Vermögensverwaltung, Versicherungen und Finanzdienstleistungen. Er kommt von Amundi, wo er als stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Leiter Vertrieb für Zentraleuropa tätig ist. In dieser Funktion verantwortet er die Vertriebsaktivitäten des Unternehmens in der Region und wirkt als stellvertretender Vorstandsvorsitzender zudem an der Steuerung der Bereiche Produktmanagement, Investments, Operations, Finanzen, Recht und Compliance mit. Zuvor war er unter anderem CEO von PZU Asset Management in Warschau sowie Chief Investment Officer für Zentral- und Osteuropa bei MetLife. Seine internationale Laufbahn führte ihn unter anderem nach Großbritannien, die USA, Tschechien, Polen, die Slowakei und Indien.