Union Investment verkauft Einkaufszentrum in Mons
Größte Shoppingcenter-Transaktion in Belgien seit 2018.
Der heimische Immobilienkonzern s Immo hat heute angekündigt, die Verkäufe deutscher Wohnimmobilien zu forcieren und den Erlös in andere Kernmärkte, insbesondere in Büroimmobilien in Österreich und Ungarn, zu investieren. "Die in den letzten Jahren im deutschen Wohnportfolio der s Immo erzielten Wertzuwächse sollen zeitnah realisiert werden", teilte das Unternehmen Donnerstagabend in einer Aussendung mit.
Die bestehende und durch Verkäufe von deutschen Wohnimmobilien freiwerdende Liquidität soll "(re-)investiert" werden. Der Buchwert des gesamten deutschen Wohnportfolios habe zum 30. Juni 2022 demnach 846,1 Mio. Euro betragen. Die s Immo rechnet infolge der Zukäufe und der Portfolio-Umstrukturierung ab 2023 mit deutlich positiven Auswirkungen auf ihre Ertragskennzahlen", so der Konzern.
Derzeit werde beispielsweise die Akquisition der ungarischen Büroimmobilien der CPIPG (einschließlich der Immofinanz) diskutiert, "wobei an related party transactions hohe Transparenz- und Compliance-Ansprüche gestellt werden", versichert die s Immo. (apa)
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