Sowohl das Theater am Domhof als auch die ihm angeschlossenen Gebäude werden komplett saniert. Nur durch eine Kernsanierung, deren Durchführung frühestens 2028 beginnen kann, kann Osnabrücks kulturelles Zentrum zukunftsfähig gemacht werden.
Bei der Sanierung des Theaters erfolgen Maßnahmen vor allem in drei Bereichen: Brandschutz, Technik und Hochbau. Ein Großteil der Kosten im Bereich Hochbau entsteht durch die notwendigen Brandschutzmaßnahmen und durch die Erneuerung von technischen Anlagen, die zusätzliche Stellflächen und neue Leitungswege benötigen.
Koordiniert und kommuniziert wird zentral über die webbasierte Plattform von smino. Das Schweizer Unternehmen, seit 2022 in Österreich, vernetzt alle an einem Bauprojekt beteiligten Unternehmen wie zum Beispiel Bauherren, Behörden, Planer oder Architekten. Ziel ist es das Bauprojekt effizient zu gestalten und Zeit und Geld zu sparen.
Die Arbeit mit smino beginnt bereits in diesen Tagen. Christoph Degendorfer, Co-Founder und Head of BIM Operations freut sich: „Es zeigt sich, dass smino bei immer mehr Grossprojekten zum Zug kommt. Das ist wichtig für uns und es bestätigt: Je größer ein Projekt ist, umso wichtiger ist die effiziente Kommunikation und Koordination untereinander.“