Vergangene Woche fand der Spatenstich für Vorarlbergs modernste Nutzfahrzeug-Werkstatt statt. Diese errichtet Tomaselli Gabriel Bau für Nutzfahrzeuge Haubner GmbH am neuen Standort in Nenzing. Er bietet auf 1.400 Quadratmetern bis zu 15 Arbeitsplätze und soll Anfang 2026 in Betrieb gehen.
27 Jahre lang war Nutzfahrzeuge Haubner mit Stammsitz in Lustenau bei der BayWa Technik in Frastanz eingemietet. Diese konzentriert sich künftig auf Dienstleistungen für die Landwirtschaft und so war für Haubner ein neuer Standort nötig. „Den haben wir in Nenzing gefunden. Er liegt nahe beim ehemaligen und so können wir gewährleisten, dass wir unsere Kunden in den Bezirken Feldkirch und Bludenz weiterhin optimal versorgen“, freut sich Haubner-Geschäftsführer Michael Amann.
Zum Kundenkreis gehört auch Tomaselli Gabriel Bau. Das Walgauer Bauunternehmen setzt seit langem auf die von Haubner vertriebenen MAN-Trucks und wurde mit der Errichtung der neuen Werkstatt beauftragt: „Die gewohnte Handschlagqualität unserer langjährigen Zusammenarbeit kommt uns auch bei diesem Projekt zugute“, betont Geschäftsführer Philipp Tomaselli. Geplant hat das Projekt das Feldkircher Architekturbüro atelier rainer + amann ZT.
Topmoderner Neubau für bis zu 15 Arbeitsplätze
Der Spatenstich für die hochmoderne Werkstatthalle erfolgte vergangenen Mittwoch. Die topmoderne Werkstatthalle ist speziell auf Nutzfahrzeuge zwischen 3,5 und 40 Tonnen ausgelegt und wird auch die Anforderungen der e-Mobilität im Nutzfahrzeugbereich erfüllen und drei Wartungsspuren sowie eine Prüfhallenspur für gesetzlich vorgeschriebene Inspektionen umfassen. Zudem entstehen auf drei Stockwerken ein Empfang, Büros, Sanitäranlagen und Lagerflächen. Insgesamt wird die neue Werkstatt bis zu 15 Mitarbeiter:innen einen modernen, attraktiven Arbeitsplatz in modernes Arbeitsumfeld bieten.
Die Fertigstellung ist bis Anfang 2026 geplant. Dann werden in der Werkstatt Nutzfahrzeuge von – unter anderen – Kommunen, Städten, Transportunternehmen, Bauunternehmen, Handwerksbetrieben, der Österreichische Postbus AG sowie von Feuerwehren und dem Bundesheer gewartet.