Startschuss für Modernisierung der Volksschule Unken

Salzburg Wohnbau begleitet Um- und Ausbau am Bildungsstandort
Lorenz Selinger
Lorenz Selinger
Volksschule Unken
Volksschule Unken
© Franz Neumayr/ Kröll

In Unken fiel mit der offiziellen Projektpräsentation der Startschuss für die Modernisierung und Erweiterung der Volksschule. Die Salzburg Wohnbau begleitet das Vorhaben von der Entwicklung bis zur Realisierung. Planer Robert Stockklauser von bergwerk Architekten erläuterte bei der Präsentation die architektonischen und funktionalen Schwerpunkte des Bauvorhabens.

Raumprogramm und Bauumfang

Das Projekt umfasst die Modernisierung des Bestandsgebäudes sowie einen eingeschoßigen Zubau. Im Zubau entstehen eine neue Zentralgarderobe und Räume für die schulische Nachmittagsbetreuung. Im Bestandsgebäude wird der Werkraum im Kellergeschoß neu errichtet und ein Verbindungsgang zum Turnsaaltrakt hergestellt. Im Dachgeschoß entstehen zwei zusätzliche Klassen, eine Fluchttreppe sowie eine Dachgaupe. Ergänzend errichtet die Gemeinde am Standort eine neue Bücherzelle.

„Der Ausbau ist notwendig, da die Schülerzahlen erfreulicherweise stark steigen – ein positives Zeichen für eine wachsende Gemeinde“
—Bürgermeister Florian Juritsch 

Holzbauweise als Umsetzungsstrategie

Der Zubau wird in Holzbauweise errichtet.

„Mit der Sanierung und Erweiterung investiert man nachhaltig in die Zukunft der Kinder und schafft moderne Lernräume. Der Holzbau ermöglicht eine ressourcenschonende und zugleich effiziente Umsetzung des Projekts.“
—Thomas Maierhofer, Geschäftsführer Salzburg Wohnbau 

Salzburg Wohnbau-Geschäftsführer Georg Grundbichler beschreibt den eigenen Leistungsumfang:

„Unser Anspruch ist es, Gemeinden bei wichtigen Zukunftsprojekten bestmöglich zu unterstützen – von der ersten Planung bis zur Übergabe eines funktionalen und nachhaltigen Gebäudes.“
—Georg Grundbichler 

Bildungsinfrastruktur als kommunalpolitisches Ziel

„Mit dem Um- und Ausbau der Volksschule Unken werden die räumlichen Voraussetzungen für einen zeitgemäßen Unterricht und eine verlässliche Betreuung weiter verbessert. Solche Investitionen stärken den Bildungsstandort und kommen den Kindern, den Familien und der Gemeinde langfristig zugute.“
—Landesrätin Daniela Gutschi