EPH Group AG: Zeichnungsfrist für neue 10-Prozent-Anleihe startet
Die Mittel aus der Anleiheemission sollen insbesondere in die Weiterentwicklung bestehender Hotelprojekte fließen.
So hat der Digitalkonzern Apple vor kurzem angekündigt, in ein Aufforstungsprogramm zu investieren. Zudem setzt auch die EU-Kommission in Sachen Klimaschutz auf Wald: Bis 2030 sollen 3 Milliarden neue Bäume angepflanzt und dadurch 310 Mio. Tonnen CO2 gespeichert werden. Österreichs Anteil daran beträgt 5,65 Mio. Tonnen.
So sorgt nicht nur die Pandemie und die anhaltende Nullzinspolitik für einen Nachfrage-Boom, sondern auch eine wachsende grüne Investorenklasse. Der Haken ist aber, dass es in Österreich aktuell kaum mehr Wald zu kaufen gibt, so eine aktuelle Aussendung von Immobilien Bischof (iBi).
„Wer Wald hat, behält ihn. Und wer schon einmal mit dem Gedanken gespielt hat, will jetzt in Grund- und Boden investieren“, bringt IBI-Geschäftsführer Klaus Bischof die aktuelle Situation auf den Punkt.
Das bedeutet, dass die Preise für Forst steigen – aber nur theoretisch, denn ganz so einfach ist es nicht. Bei der Preisbildung spielen unzählige Faktoren wie Größe, Lage, Gebäude oder diverse Rechte eine Rolle.
„Wald ist kein Spekulationsobjekt, das auf kurzfristige Preisschwankungen reagiert. Wald wird immer noch als eine generationenübergreifende Anlageform genutzt. Und wenn es keine Objekte zu verkaufen gibt, kann auch kein Preis erzielt werden“, so Klaus Bischof.
Die Mittel aus der Anleiheemission sollen insbesondere in die Weiterentwicklung bestehender Hotelprojekte fließen.
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