News

VÖPE wirkt: Steiermark macht Tempo beim Bauen

Steirische Baugesetznovelle von Landesrat Hannes Amesbauer greift zentrale Forderungen der VÖPE auf – „Fast Lane“ und deutlich kürzere Verfahren sollen Bauwirtschaft ankurbeln.
Dagmar Gordon
Dagmar Gordon
VÖPE wirkt: Steiermark macht Tempo beim Bauen
© ImmoFokus

Weniger Bürokratie, schnellere Verfahren und damit rascher mehr Wohn- und Lebensraum: Das am 30. Oktober für die Steiermark von Landesrat Hannes Amesbauer präsentierte Baugesetznovelle setzt im Bereich Bauen und Immobilien an zentralen Stellschrauben an, für die sich die Vereinigung Österreichischer Projektentwickler (VÖPE) seit Jahren einsetzt. Insbesondere die Einführung beschleunigter Verfahren nach dem Prinzip einer „Fast Lane“ sowie eine deutliche Verkürzung der Verfahrensdauer sind zentrale Anliegen der VÖPE.

„Wir sprechen seit Jahren darüber, dass Bauen schneller und einfacher werden muss. Jetzt sehen wir, dass unsere Lösungsvorschläge Schritt für Schritt in der politischen Realität ankommen. Das ist ein gutes Signal für die Steiermark und hoffentlich ein Vorbild für ganz Österreich.“
—Andreas Köttl -  VÖPE-Präsident

„Die Steiermark zeigt, wie Deregulierung in der Praxis funktionieren kann. Schnellere Verfahren, weniger bürokratische Hürden und bessere Rahmenbedingungen für das Bauen finden Eingang in konkrete politische Maßnahmen“, zeigt sich auch Alexander Pawkowicz, Geschäftsführer der VÖPE zufrieden. „Die Steiermark hat jetzt die Chance, zum Vorreiter bei der Entbürokratisierung des Bauens zu werden.“

Die VÖPE versteht sich dabei als konstruktiver Partner der Politik. Im Mittelpunkt steht nicht Deregulierung um ihrer selbst willen, sondern die gezielte Vereinfachung dort, wo Vorschriften und Verfahren Projekte unnötig verteuern oder verzögern. „Dass aus konkreten Vorschlägen wie nun in der Steiermark konkrete Lösungen werden, zeigt, dass sich beharrliches Einbringen und konstruktiver Dialog auszahlen: VÖPE wirkt!“, so Pawkowicz abschließend.