WSTW IMMO: Spatenstich für 27 Wohnungen in Wien Brigittenau
Im 20. Wiener Gemeindebezirk entsteht ein attraktives Wohnprojekt in urbaner Lage mit hervorragender Anbindung.
Wohnen in Wien kostet mit mehr als sechs Jahreseinkommen am meisten. Am günstigsten ist der Wohnraum im Burgenland mit zwei Jahresgehältern.
Die Preise für Eigenheime - ohne Steuern und Abgaben - sind aufgrund der gestiegenen Nachfrage von 2015 bis 2019 stark gestiegen. In der Steiermark und in Kärnten muss man 3,4 Netto-Jahresgehälter für 45 Quadratmeter Eigentum aufwenden, in Niederösterreich 3,9 Jahre, in Oberösterreich 4,1, in Vorarlberg 5,6, in Tirol 5,5, in Salzburg 5,7 und in Wien 6,1.
Lediglich in Kärnten war im Zeitraum 2015-2019 in diesem Segment kein Preisanstieg zu beobachten. Im Schnitt kostete in Österreich vor zwei Jahren eine 45-m2-Eigentumswohnung 4,9 Jahresgehälter. Berechnet wurden die Nettolöhne vom mittleren Jahresbruttoeinkommen eines Vollzeit beschäftigten Erwerbstätigen im jeweiligen Bundesland.
Das Bevölkerungswachstum und die Niedrigzinspolitik der EZB bedingen die gestiegene Nachfrage, argumentiert die Agenda Austria.
"Wichtig wäre es, dass wieder mehr Wohnraum geschaffen wird, um leistbares Wohnen für alle gewährleisten zu können", so Agenda Austria-Ökonom Hanno Lorenz. Gerade in Wien sollte in den stark nachgefragten Segmenten mehr gebaut werden.
(APA)
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