ACHT ZWEI VIER: PRISMA präsentiert innenstädtisches Gebäudeensemble

Erste Unternehmen vor Ort, Lagree Fitness und Gastronomie eröffnen
Lorenz Selinger
Lorenz Selinger
ACHT ZWEI VIER: PRISMA präsentiert innenstädtisches Gebäudeensemble
© PRISMA Unternehmensgruppe

Im Rahmen eines Medienfrühstücks präsentierte die PRISMA Unternehmensgruppe das ACHT ZWEI VIER gemeinsam mit Planungsstadträtin Anna Schiester sowie Timo Zhou (Gastronomie), Annia Schöne und Barbora Baronová (Lagree Fitness), die künftig das Erdgeschoss beleben.

Mit ACHT ZWEI VIER in der Münchner Bundesstraße 1 entwickelt PRISMA ein Gebäudeensemble, das Arbeiten, Gastronomie und Fitness vereint und zugleich öffentlichen Raum für die ganze Stadt bietet. Das Projekt ist Teil des „Innovationsdreiecks“: Gemeinsam mit der Rauchmühle und dem STADTWERK Salzburg entwickelt PRISMA urbane Quartiere in bestehenden Stadtgebieten Salzburgs.

„ACHT ZWEI VIER ist ein Modellbeispiel partnerschaftlicher Stadtentwicklung. Gemeinsam mit Dietrich Untertrifaller Architekten, der Stadt Salzburg, der Raiffeisenbank und künftigen Nutzern haben wir ein Ensemble voller Vielfalt und Lebendigkeit entwickelt.“
—Bernhard Ölz, Vorstand der PRISMA Unternehmensgruppe

Drei Baukörper, vielfältige Nutzung

ACHT ZWEI VIER ist ein urbaner Standort an der Gabelung der Münchner Bundesstraße zur Lieferinger Hauptstraße direkt an der Glan in Salzburg-Liefering. Der Name leitet sich von den drei polygonalen Baukörpern mit acht, zwei und vier Geschossen ab. Das markante Ensemble schafft an einer der wichtigsten Zufahrtsachsen zur Stadt einen architektonischen Akzent und einen neuen öffentlichen Raum.

Mit Schwerpunkt auf Finance, Consulting sowie Technologie und Engineering entstehen auf rund 5.200 m² Büro- und Gewerbefläche moderne Arbeitswelten. Ein zentraler Bestandteil ist der zweigeschossige Hauptsitz der Raiffeisenbank Salzburg Liefering-Maxglan-Siezenheim mit rund 750 m² Fläche. Die Raiffeisenbank setzt damit ein klares Bekenntnis zur Region und ist wichtiger Standortpartner des Projekts. Ergänzt wird das Angebot durch rund 660 m² Gastronomie und Fitness im Erdgeschoss.

Gastronomie und Fitness eröffnen im Erdgeschoss

Die Entwicklung belebter Erdgeschosszonen ist ein Schlüssel für Aufenthaltsqualität in innerstädtischen Lagen. The Lagree Lab öffnet im Mai 2026, das Fine-Fusion-Restaurant Shiro im Frühsommer. Beide schaffen ein Angebot für die gesamte Nachbarschaft.

„ACHT ZWEI VIER hat uns sofort überzeugt: zentral, modern und Teil eines lebendigen Ortes. Wir freuen uns darauf, einen Treffpunkt für die Nachbarschaft und darüber hinaus zu schaffen.“
—Timo Zhou, Betreiber des Restaurants Shiro
„Wir haben lange nach dem perfekten Standort gesucht. ACHT ZWEI VIER überzeugt durch zentrale Lage, moderne Infrastruktur und ein Umfeld, das Begegnung fördert.“
—Annia Schöne und Barbora Baronová von The Lagree Lab 

Innovationsdreieck: Rauchmühle, STADTWERK, ACHT ZWEI VIER

Mit der Rauchmühle, dem STADTWERK und ACHT ZWEI VIER gestaltet PRISMA seit 2007 Salzburgs Stadtentwicklung mit. Die drei Quartiere bilden das „Innovationsdreieck“ mit einer gemeinsamen Philosophie: Innenentwicklung, gemischte Nutzung und partnerschaftliche Umsetzung.

Charakteristisch ist die unterschiedliche Branchenausrichtung: Die Rauchmühle steht für Kreativwirtschaft, das STADTWERK für Life Science, Bildung und Wirtschaftsdienstleistungen, ACHT ZWEI VIER für Finance, Consulting sowie Technologie und Engineering. Die gezielte Nutzerauswahl nach inhaltlichen Kriterien zeigt nachhaltige Wirkung: 65 Unternehmen, Institutionen und Bildungseinrichtungen mit rund 1.400 Mitarbeitenden haben sich bereits für das „Innovationsdreieck“ entschieden.

„Salzburg hat kaum mehr freie Flächen – deshalb entscheidet sich die bauliche Zukunft unserer Stadt vorrangig im Bestand. […] ACHT ZWEI VIER zeigt, wie das gelingen kann: Mit der Öffnung des Glanbachs entsteht ein neuer, naturnaher Aufenthaltsort am Wasser, und die belebten Erdgeschoßzonen mit Gastronomie schaffen einen Treffpunkt für die Nachbarschaft und die umliegenden Betriebe. Gleichzeitig prägt dieser Standort als Stadteinfahrt das Bild von Salzburg.“
—Anna Schiester, Planungsstadträtin der Stadt Salzburg