Wohnbaukredite: Banken sehen steigende Nachfrage
OeNB-Umfrage: Intensiver Wettbewerb führt zu sinkenden Margen seit Mitte 2023
Im August 2025 waren die Kosten für den Wohnhaus- und Siedlungsbau laut vorläufiger Daten von Statistik Austria um 1,6 % höher als im August des Vorjahres. Im Brückenbau stiegen die Kosten um 0,8 % und im Siedlungswasserbau um 1,0 %, im Straßenbau gingen sie um 0,2 % zurück.
Der Baukostenindex für den Wohnhaus- und Siedlungsbau lag im August 2025 bei 130,5 Indexpunkten. Verglichen mit August 2024 entspricht das einem Plus von 1,6 %. Im Vergleich zum Vormonat Juli 2025 fiel der Index um 0,1 %.
Der Index für den Straßenbau erreichte 136,2 Punkte und lag damit um 0,2 % unter dem Wert von August 2024. Im Vergleich zum Vormonat Juli 2025 sanken die Kosten mit −0,1 % ebenfalls leicht. Der Brückenbau hielt bei 131,2 Indexpunkten. Die Kosten stiegen im Jahresabstand somit um 0,8 % und sanken um 0,2 % im Vergleich zum Vormonat. Die Kosten für den Siedlungswasserbau (133,7 Punkte) erhöhten sich im Vergleich zu August 2024 um 1,0 % und gegenüber Juli 2025 sanken sie um 0,2 %.
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Der Rückgang war bis 2025 alleine auf den Hochbau zurückzuführen, der real um 16 Prozent erodierte
Für Erben wird dabei vor allem eines entscheidend: verlässliche Daten