Wohnbaukredite: Banken sehen steigende Nachfrage
OeNB-Umfrage: Intensiver Wettbewerb führt zu sinkenden Margen seit Mitte 2023
Im Mai 2025 waren die Kosten für den Wohnhaus- und Siedlungsbau laut vorläufiger Daten von Statistik Austria um 1,6 % höher als im Mai des Vorjahres. Im Brückenbau stiegen die Kosten um 0,6 % und im Siedlungswasserbau um 0,7 %. Im Straßenbau sanken die Kosten im selben Zeitraum um 0,9 %.
Der Baukostenindex für den Wohnhaus- und Siedlungsbau lag im Mai 2025 bei 130,6 Indexpunkten. Verglichen mit Mai 2024 entspricht das einem Plus von 1,6 %. Im Vergleich zum Vormonat April 2025 stieg der Index um 0,8 %.
Der Index für den Straßenbau erreichte 135,9 Punkte und lag damit um 0,9 % unter dem Wert von Mai 2024. Im Vergleich zum Vormonat April 2025 erhöhten sich die Kosten im Straßenbau um 0,7 %. Der Brückenbau hielt bei 131,0 Indexpunkten. Die Kosten stiegen im Jahresabstand somit um 0,6 % und um 1,1 % im Vergleich zum Vormonat. Die Kosten für den Siedlungswasserbau (133,4 Punkte) erhöhten sich im Vergleich zu Mai 2024 um 0,7 % und gegenüber April 2025 um 1,1 %.
Die Baukostenveränderungen sind maßgeblich von den seit 1. Mai 2025 gültigen Kollektivvertragsabschlüssen einiger baurelevanter Branchen wie etwa dem Bau-, Zimmermeister- und Malergewerbe beeinflusst. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Lohnkosten für die Gesamtbaukosten um 3,2 % sowie im Bereich der Baumeisterarbeiten um 2,8 % angestiegen.
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Der Rückgang war bis 2025 alleine auf den Hochbau zurückzuführen, der real um 16 Prozent erodierte
Für Erben wird dabei vor allem eines entscheidend: verlässliche Daten