Im Projekt Van-der-Nüll-Gasse 22, der ersten Wiener Bestandssanierung ganz nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft, zeigt die Sedlak Unternehmensgruppe ganz konkret, wie Materialien wiederverwendet werden können.
Nach der Analyse, was überhaupt im Gebäude vorhanden ist, konnten nach dem Baustart im Februar 2026 wesentliche Materialien zur Weiterverwendung identifiziert werden. Vieles davon ist erst durch innovative Verfahren oder Partnerschaften möglich. Folgende substanzielle Ressourcen werden u.a. wiederverwendet:
Ergänzend kommen neue Systeme zum Einsatz, die später vollständig demontierbar sind: Abgehängte Decken und Installationslösungen lassen sich rückbauen und erneut verwenden, ohne die umliegende Bausubstanz zu beschädigen.
„Wenn man den Bestand konsequent als Materialquelle versteht, verändert sich der gesamte Umgang mit dem Gebäude. Vieles, was bisher als Abfall galt, kann direkt weiterverwendet werden.“—Margarete Berl - Projektleiterin