BUWOG feiert Spatenstich für „Forsthaus“ in Brigittenau

Es entsteht eine moderne Wohnhausanlage mit 256 freifinanzierten Eigentumswohnungen
Lorenz Selinger
Lorenz Selinger
Projekt "Forsthaus"
Projekt "Forsthaus"
© WGA ZT GmbH

Am 23. September fiel in der Forsthausgasse 9 im 20. Wiener Gemeindebezirk der Startschuss für das Wohnbauprojekt „Forsthaus“. Unter Anwesenheit von Bezirksvorsteherin Christine Dubravac-Widholm und Architekt Harald Oissner vollzog die BUWOG den symbolischen Spatenstich für insgesamt 256 Wohneinheiten, die auf zwei Bauteile verteilt werden. Das Grundstück liegt eingebettet zwischen Donaukanal und Brigittenauer Lände.

Zweiter Baustart innerhalb einer Woche

Für die BUWOG markiert der Spatenstich in der Forsthausgasse bereits den zweiten Baubeginn binnen sieben Tagen.

„Für die BUWOG markiert dieser Spatenstich bereits den zweiten Baustart innerhalb von nur einer Woche. Ein klares Zeichen für unser Bestreben, lebenswerten und dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Das Projekt ‚Forsthaus' steht für modernes Wohnen in einem Wiener Bezirk, der die Vorteile der Stadt mit der Nähe zu Freiräumen am Wasser auf angenehme Weise verbindet.“
—BUWOG-Geschäftsführer Andreas Holler
„Die Schaffung von Wohnraum ist grundsätzlich zu begrüßen. Ich bevorzuge natürlich leistbaren Wohnraum und ich lege großen Wert darauf, dass schon beim Bau auf Umgebung und Nachbarschaft Rücksicht genommen wird. Im Laufe des Projektstarts hat das sehr gut geklappt und dafür bin ich dankbar.“
—Bezirksvorsteherin Christine Dubravac-Widholm

Architektur, Grundrisse und Ausstattung

Das Projekt umfasst Wohneinheiten von 1 bis 5 Zimmern mit Nutzflächen zwischen rund 33 m² und 130 m². Das Angebot richtet sich damit an Singles ebenso wie an Familien. Alle Einheiten verfügen über private Freiflächen — je nach Lage als Eigengarten, Balkon, Terrasse oder Dachterrasse ausgeführt. Straßenseitig orientieren sich die allgemeinen Nutzungsbereiche, hofseitig entstehen Wohnungen mit Eigengärten sowie begrünte Gemeinschaftsflächen.

Zur Allgemeininfrastruktur zählen Paketboxen, Müllräume, Fahrrad- und Kinderwagenabstellräume sowie ein Gemeinschaftsraum. Für den Freiraum im Innenhof sind ein Jugendspielplatz, ein Kleinkinderspielplatz und eine Durchwegung vorgesehen. Architektonisch setzt das Projekt auf helle Fassadenflächen, graubeige Akzente und strukturierende Balkone.

Der Donaukanal ist vom Projekt fußläufig in rund zwei Minuten erreichbar. Die öffentliche Anbindung erfolgt über die U6-Station Dresdner Straße, die Buslinie 11A, die Straßenbahnlinien 2 und 31 sowie die S-Bahn-Station Traisengasse.