EHL startet den Verkauf der Liegenschaft „Österreichische Postsparkasse“

Exklusives Verkaufsmandat für die EHL Investment Consulting im 1. Bezirk Wien
Lorenz Selinger
Lorenz Selinger
Österreichische Postsparkasse
Österreichische Postsparkasse
© EHL Investment Consulting

Die EHL Investment Consulting hat vom Masseverwalter der Besitzgesellschaft den exklusiven Auftrag erhalten, die Liegenschaft Georg-Coch-Platz 2 im ersten Wiener Gemeindebezirk zu verwerten. Das Grundstück trägt das denkmalgeschützte Gebäude der Österreichischen Postsparkasse — ein zwischen 1910 und 1912 nach Plänen von Otto Wagner errichtetes Hauptwerk der Wiener Moderne.

Die Liegenschaft ist im Rahmen eines Baurechtsvertrages bis Ende 2118 an die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) verpachtet. Der Baurechtszins ist vollständig an den Verbraucherpreisindex gebunden und damit wertgesichert. Instandhaltungs- und Instandsetzungsverpflichtungen treffen den Liegenschaftseigentümer während der gesamten Baurechtslaufzeit nicht; diese Pflicht obliegt dem Baurechtsnehmer BIG, der das Objekt in einem guten und ordnungsgemäßen Zustand zu halten hat. Nach Ablauf der Baurechtslaufzeit geht das Gebäude entschädigungslos in das Eigentum des Grundstückseigentümers über.

Die BIG ist eine 100-prozentige Tochter der ÖBAG (Österreichische Beteiligungs AG), die ihrerseits vollständig im Eigentum der Republik Österreich steht. Damit trägt der Pächter die höchste verfügbare Bonität.

„Die Liegenschaft Georg-Coch-Platz 2 ist wohl eines der spannendsten Immobilieninvestments im heurigen Jahr: 92 Jahre vollständig wertgesicherte Pachteinnahmen, geschuldet von der BIG, eine 100% Tochter der ÖBAG (Österreichische Beteiligungs AG), die zu 100% im Eigentum der Republik Österreich steht und über die beste Bonität verfügt, sowie das Fehlen von laufenden Instandhaltungsverpflichtungen machen dieses Investment für äußerst langfristig ausgerichtete Investoren zur einzigartigen Investmentmöglichkeit.“
—Franz Pöltl, geschäftsführender Gesellschafter der EHL Investment Consulting
„In Anbetracht dieser außergewöhnlichen Opportunität erwarten wir starkes Interesse sowohl von nationalen als auch von internationalen privaten sowie auch institutionellen Investoren, die den wertgesicherten Cash-Flow als Absicherung von indexierten Ausgabenströmen, wie dies beispielsweise bei Pensionskassen üblich.“
—Franz Pöltl

Das Investmentprofil richtet sich damit explizit an Marktteilnehmer mit langfristigem Anlagehorizont, für die Planungssicherheit und Bonitätsqualität des Pächters Vorrang vor kurzfristiger Renditeoptimierung haben.