HEADS: Arm erweitert Münchner Standort auf 3.000 Quadratmeter

Arm erweitert bereits 18 Monate nach dem Einzug seine Flächen um 1.200 Quadratmeter – und bestätigt erneut die Qualität des Standorts HEADS.
Dagmar Gordon
Dagmar Gordon
HEADS: Arm erweitert Münchner Standort auf 3.000 Quadratmeter
© Rock Capital Group

Wachstum braucht Raum: Das britische Technologieunternehmen Arm erweitert seine Mietflächen im Bürogebäude HEADS in Aschheim bei München von 1.800 auf jetzt 3.000 Quadratmeter. Rund anderthalb Jahre nach dem Einzug reagiert es damit auf den steigenden Flächenbedarf – und bekennt sich zum Standort.

„Mit der Erweiterung der Flächen bekräftigt der Mieter seine langfristige Partnerschaft mit dem HEADS. Die Entscheidung zeigt, dass hochwertige Arbeitswelten heute zu einem entscheidenden Faktor für Wachstum, Mitarbeiterbindung und Innovationskraft geworden sind.“
—Andreas Wißmeier - Geschäftsführer der Rock Capital Group

Das HEADS wurde gezielt als Antwort auf die veränderten Anforderungen der Arbeitswelt entwickelt. Der Bürokomplex verbindet moderne Architektur mit einem ganzheitlichen New-Work-Konzept, das Produktivität, Gesundheit und Austausch miteinander verknüpft. Konkret finden mietende Unternehmen und deren Mitarbeitende in dem mehr als 40.000 Quadratmeter großen Ökosystem beispielsweise High-End-Konferenzräume, begrünte Atrien, das hauseigene Restaurant „Hungry HEADS“, eine hauseigene Kita und sogar einen Yoga-Raum.

Inspiriert von diesem Umfeld zeichnen sich die Büroräume von Arm durch Dachterrassen aus, die einen Blick bis in die Alpen bieten. Im Inneren sorgt ein hoher Glasanteil für natürliche Transparenz und bestes Licht und fördert die Sichtbeziehung zwischen verschiedenen Arbeitsbereichen. Unterstützt wird die Raumdynamik durch ein abgestimmtes Farbkonzept, das das Wohlbefinden der Mitarbeitenden fördert sowie die Innovationskraft und Dynamik von Arm widerspiegelt. Das geräumige Workcafé bildet hierbei das Herzstück der Arm-Büroflächen. Hier treffen sich Mitarbeitende aller Abteilungen, um in entspannter Atmosphäre zu arbeiten, sich auszutauschen oder gemeinsam Ideen zu entwickeln.

Mit einem eigenen Multifaith-Raum für Stille und Meditation sowie barrierefreien Zugängen in allen Bürobereichen unterstreicht Arm sein Engagement für Diversität und Inklusion. Der Raum steht allen Mitarbeitenden unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit offen und bietet einen Ort für persönliche Rückzugs- und Reflexionsphasen im Arbeitsalltag. Die barrierefreie Gestaltung der Büro- und Sanitärflächen stellt sicher, dass sich alle Mitarbeitenden uneingeschränkt und selbstständig in den Räumlichkeiten bewegen können.

Die Entscheidung zur Flächenerweiterung unterstreicht die Rolle des HEADS als skalierbare Plattform für international agierende Unternehmen. Offene Raumstrukturen erlauben unterschiedliche Raumsituationen. Eine durchdachte Flächenlogik fördert je nach Bedarf Zusammenarbeit, Konzentration und informelle Kommunikation gleichermaßen. Damit entsteht ein Arbeitsumfeld mit Aufenthaltsqualität, das nicht nur den aktuellen Bedarf abdeckt, sondern gleichzeitig Raum für zukünftiges Wachstum bietet. „Das HEADS positioniert sich als Adresse für Unternehmen, die ihre Arbeitswelt strategisch weiterentwickeln – und dabei Raum für Zukunft suchen“, sagt Wißmeier.

Dass dieses Konzept international überzeugt, belegen zahlreiche Auszeichnungen: Das HEADS wurde unter anderem mit dem ICONIC Award, dem iF DESIGN AWARD, dem German Design Award, dem Best Workspaces Award sowie dem Real Estate Architecture Award prämiert. Die Jurys würdigten insbesondere die ganzheitliche Innenarchitektur, die Arbeit und Wohlbefinden in Einklang bringt und Architektur als Teil eines größeren gestalterischen Ökosystems versteht