Wohnbaukredite: Banken sehen steigende Nachfrage
OeNB-Umfrage: Intensiver Wettbewerb führt zu sinkenden Margen seit Mitte 2023
3.592 Verkäufe im letzten Jahr bedeutet eine Steigerung von 16 Prozent. Der Anstieg um 496 Kaufverträge sorgt für das bislang höchste Ergebnis seit Beginn der Datenerfassung durch Hölzl & Hubner. Ein Plus der Verkaufszahlen konnte u.a. bei Neubauwohnungen mit 530 (2020: 445), bei Grundstücken mit 220 (2020: 205) und bei Parkplätzen mit 1.142 (2020: 798) Transaktionen verzeichnet werden. Rückläufig waren im letzten Jahr die Häuser mit 302 Verkäufen (2020: 355) und Gewerbeimmobilien mit 149 Verkäufen (2020: 177). Das Transaktionsvolumen erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr auf insgesamt 1,406 Mrd. Euro und damit um + 19,5 Prozent. Der 10-Jahresverlauf veranschaulicht nach dem bisherigen Höchstwert 2016 einen neuerlichen An-stieg mit einer Verdoppelung des Transaktionsvolumens in diesem Zeitraum. Die Betrachtung der durchschnittlichen Kaufpreise für Neubauwohnungen ergab eine deutliche Steigerung auf 508.000 Euro (2020: 440.000 Euro) je Wohnung, bei Bestandswohnungen zeigte sich eine Steigerung bei den Verkaufspreisen auf durchschnittlich 324.000,- Euro (2020: 275.000 Euro) je verkaufter Wohnung. Bei den Häusern (inkl. Doppelhaushälften und Reihenhäusern) erhöhte sich der durchschnittliche Kaufpreis weiter auf 1,030 Mio. Euro sehr stark zum Vorjahr (2020: 866.000 Euro).
OeNB-Umfrage: Intensiver Wettbewerb führt zu sinkenden Margen seit Mitte 2023
Der Rückgang war bis 2025 alleine auf den Hochbau zurückzuführen, der real um 16 Prozent erodierte
Für Erben wird dabei vor allem eines entscheidend: verlässliche Daten