Gebäudeeffizienz stagniert – Emissionsrückgang nur durch Stromnetz
Der durchschnittliche Energieverbrauch europäischer Gebäude ist seit 2021 um 5 % gestiegen
Im November 2025 lag der Verbraucherpreisindex (VPI) laut Statistik Austria bei 129,4 Punkten. Die Preise waren damit im Schnitt um 4,0 % höher als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zum Vormonat Oktober 2025 stieg das durchschnittliche Preisniveau in Österreich um 0,3 %.
„Die Inflation in Österreich blieb im November 2025 den dritten Monat in Folge bei 4,0 % und war damit etwas niedriger als in der Schnellschätzung Anfang Dezember erwartet“, so—Manuela Lenk, fachstatistische Generaldirektorin von Statistik Austria
Größter Preistreiber blieb der Bereich Wohnen, Wasser und Energie (plus 6,6 Prozent), vor allem wegen Haushaltsenergie (plus 17,0 Prozent). Besonders stark verteuerte sich erneut Strom (plus 41,4 Prozent). Auch Restaurants und Hotels wurden deutlich teurer (plus 5,9 Prozent). Im Verkehr zogen die Preise etwas stärker an (plus 2,6 Prozent), dabei legten vor allem Treibstoffe im Jahresvergleich wieder zu (plus 2,5 Prozent).
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