Mattersburg bekommt ein neues Stadtquartier
BWSG-Wohnprojekt nimmt Formen an: An der Michael Koch-Straße und der Hirtengasse entsteht ein Stadtbaustein, der weit mehr bietet...
Große Auszeichnung für RIVA home: Das Vorarlberger Immobilienunternehmen gewinnt den österreichischen Immobilienpreis Cäsar in der Kategorie „Bauträger“. Im Mittelpunkt der Auszeichnung stehen der innovative Ansatz von RIVA home im leistbaren Wohnbau und die konsequente Weiterentwicklung eines Geschäftsmodells, das insbesondere jungen Menschen den Zugang zu Wohneigentum erleichtert. Mit RIVA Home wurde erst zum zweiten Mal in der zwanzigjährigen Geschichte des CÄSAR-Awards ein Vorarlberger Unternehmen prämiert.
Leistbares Eigentum für die junge GenerationRIVA home verfolgt seit seiner Gründung einen klaren gesellschaftlichen Anspruch: modernes und leistbares Wohneigentum insbesondere für junge Menschen zwischen 20 und 35 Jahren zu schaffen. In einem Marktumfeld, das von hohen Baukosten, gestiegenen Zinsen und erschwerten Finanzierungsbedingungen geprägt ist, setzt das Unternehmen auf konsequente Standardisierung, Digitalisierung und effiziente Prozesse. Grundlage dafür ist eine starke Orientierung an den tatsächlichen Bedürfnissen der Zielgruppe. Regelmäßige Befragungen fließen unmittelbar in die Entwicklung und Optimierung der Wohnbaukonzepte ein. Durch standardisierte und skalierbare Lösungen sowie eine konsequente Kostenoptimierung kann RIVA home Verkaufspreise realisieren, die rund 20 bis 30 Prozent unter dem aktuellen Marktniveau liegen.
„Leistbares Wohnen darf nicht bedeuten, bei Qualität und Lebensqualität Abstriche machen zu müssen. Unser Anspruch ist es, intelligente Lösungen zu entwickeln, mit denen modernes Wohneigentum auch für eine junge Generation wieder erreichbar wird. Dass dieser Weg nun mit dem Cäsar ausgezeichnet wird, ist eine große Anerkennung für unser gesamtes Team.“—Wilfried Hefel - Technischer Geschäftsführer RIVA home
Von der Projektentwicklung bis zum VertriebEin wesentlicher Baustein des RIVA-Modells ist die vollständig integrierte Wertschöpfungskette. Projektentwicklung, Planung, Bauleitung, Vertrieb und Marketing werden weitgehend im eigenen Unternehmen abgedeckt. Kurze Entscheidungswege, Kostentransparenz und standardisierte Abläufe sollen dazu beitragen, Projekte effizienter und damit kostengünstiger umzusetzen.
Wilfried Hefel beschäftigt sich bereits seit Jahrzehnten mit der Frage, wie Wohnbau effizienter und leistbarer gestaltet werden kann. Seine Erfahrungen bildeten die Basis für die Gründung der RIVA home GmbH im Jahr 2012 und der RIVA Invest AG im Jahr 2015. Das Konzept wurde in den folgenden Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und mit Regionalgesellschaften in Tirol und Süddeutschland über Vorarlberg hinaus nach Österreich und Deutschland ausgerollt. Das zukünftige Unternehmenswachstum soll über Franchise-Partnerschaften auf Basis der RIVAMaker-Plattform erfolgen.
Digitalisierung als Schlüssel für leistbares BauenGerade in den herausfordernden Immobilienjahren 2025 und 2026 konnte das RIVA-Modell seine Stärken ausspielen. Trotz schwieriger Marktbedingungen setzte das Unternehmen seinen Wachstumskurs fort und erzielte 2025/2026 ein Rekordumsatzjahr bei stabilen Erträgen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Digitalisierung. Mit „RIVAMaker“ entwickelte RIVA home ein eigenes ERP- und Projektmanagement-System, das sämtliche wesentlichen Prozesse – vom Grundstücksankauf über Planung und Bauleitung bis zur Verkaufsabwicklung – in einer einheitlichen Datenstruktur zusammenführt.
Zusätzlich investierte das Unternehmen in eine eigene KI-Infrastruktur. Ein On-Premise-KI-Server ermöglicht es, eigenentwickelte KI-Anwendungen in unterschiedliche Arbeitsschritte zu integrieren, Daten effizient auszuwerten und Prozesse weiter zu optimieren. Ziel ist es, die Produktivität und Skalierbarkeit weiter zu erhöhen und dadurch zusätzliche Potenziale für kosteneffizientes Bauen zu erschließen. „Wir haben uns schon früh die Frage gestellt, wie wir nicht nur einzelne Projekte günstiger bauen, sondern den gesamten Prozess neu denken können. Digitalisierung, Standardisierung und eigene Baukompetenz sind für uns dabei keine Selbstzwecke. Sie helfen uns, Kosten zu reduzieren und damit Wohneigentum für mehr junge Menschen möglich zu machen“, erklärt Hefel.
BWSG-Wohnprojekt nimmt Formen an: An der Michael Koch-Straße und der Hirtengasse entsteht ein Stadtbaustein, der weit mehr bietet...
Ehemalige Werkstätte wird bis Ende März 2028 zum modernen Bürostandort revitalisiert
13 Eigentumswohnugnen, drei Gehminuten von der Alten Donau