WSTW IMMO: Spatenstich für 27 Wohnungen in Wien Brigittenau
Im 20. Wiener Gemeindebezirk entsteht ein attraktives Wohnprojekt in urbaner Lage mit hervorragender Anbindung.
Kernbefund der Analyse ist, dass die deutschen und europäischen Klimaziele nur durch deutlich mehr privatwirtschaftlichen Wohnungsneubau zu erreichen sind. So ist vor allem der deutsche Wohngebäudebestand deutlich älter als im EU-Schnitt und nur zu 13,8 % vollsaniert oder neu gebaut. Neben dem Alter und der Qualität der Bausubstanz betrachtet die Studie auch Faktoren wie Gebäudetyp (Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäuser), Neubauaktivität, Klima und Flächennutzung in ihren Auswirkungen auf den Energiebedarf.
Zur Verbesserung der Energiebilanz des deutschen Wohnungsbestands ist die Gebäudesubstanz eines der entscheidenden Kriterien. Ein unsanierter Altbau verbraucht in Deutschland durchschnittlich Heizenergie für Raumbeheizung und Wassererwärmung in Höhe von 151 kWh pro Quadratmeter und Jahr. Dieses Segment macht allein 36 Prozent am deutschen Wohngebäudebestand aus. Teilsanierte Gebäude (definiert durch Umsetzung mindestens einer und maximal dreier energieeinsparender Maßnahmen am Objekt) mit einem Anteil von 50 Prozent verbrauchen mit 143 kWh/m² lediglich 5 Prozent weniger. Vollsanierte Wohnimmobilien bewirken eine Reduzierung des Heizenergieverbrauchs auf 115 kWh/Quadratmeter und damit um 24 Prozent. Den höchsten Einspareffekt zeigen Neubauten, die nach aktuellen technischen Standards errichtet wurden. Hierunter fallen Immobilien mit Baujahr 2002 oder später mit einem durchschnittlichen Heizenergieverbrauch von 89 kWh/Quadratmeter und damit 59 Prozent des unsanierten Referenzobjekts. Vollsanierte und neu errichtete Wohngebäude erreichen in Deutschland gemeinsam einen Anteil von lediglich 13,8 Prozent.
Im 20. Wiener Gemeindebezirk entsteht ein attraktives Wohnprojekt in urbaner Lage mit hervorragender Anbindung.
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Liberale Immobilienrunde fordert grundlegende Vereinfachung technischer Standards und verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen.