Wie Wohnio mit KI Heizungen effizienter macht – und warum das den Markt verändert

Kevin Bauer und Gabriel Brandstetter im Gespräch mit dem ImmoFokus über Innovation und Makrtträgheit
Michael Neubauer
Michael Neubauer
Wie Wohnio mit KI Heizungen effizienter macht – und warum das den Markt verändert
Michael Neubauer - Kevin Bauer - Gabriel Brandstetter
© ImmoFokus/Michael Hetzmannseder
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© ImmoFokus/Michael Hetzmannseder
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Wie Wohnio mit KI Heizungen effizienter macht – und warum das den Markt verändert
Wie Wohnio mit KI Heizungen effizienter macht – und warum das den Markt verändert
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Was macht Wohnio genau?

Kevin Bauer: Wir optimieren Heizungsanlagen im mehrgeschossigen Wohnbau mithilfe von KI und IoT. Dafür digitalisieren wir Heizzentralen und erstellen einen digitalen Zwilling. So können wir die Anlagen aus der Ferne steuern und die optimalen Einstellungen berechnen.

Gabriel Brandstetter: Im Schnitt erreichen wir damit rund 18 bis 20 % Energieeinsparung – in manchen Fällen sogar deutlich mehr, abhängig vom Gebäude.

 

Wie funktioniert das technisch – vor allem, wenn das Internet ausfällt?

Brandstetter: Im Heizkeller gibt es immer eine lokale Steuereinheit, die unabhängig vom Internet funktioniert. Zusätzlich ist ein Minicomputer installiert, der Optimierungen übernimmt.

Fällt die Verbindung aus, läuft die Heizung stabil weiter – nur ohne zusätzliche Optimierung.

Bauer: Sobald unsere Hardware installiert ist, können wir die Anlagen vollständig aus der Ferne steuern. Vor-Ort-Einsätze sind dann nur noch im Störfall nötig.