GLOBAL 2000 beklagt Gas-Ausstieg im Schneckentempo
Neue Sanierungsförderung startet am 2. November, doch ohne Gaswirtschaftsgesetz droht teures Flickwerk
„2020 war mit Sicherheit die wirtschaftlich größte Herausforderung der vergangenen Jahrzehnte. Lockdowns und die Einschränkung der Mobilität ließen die Erlöse sinken. Dieses Jahr zeigte allerdings auch, dass die ASFINAG eine verlässliche Aktie in turbulenten Zeiten ist. Wir investierten mehr als eine Milliarde Euro in die heimische Infrastruktur und trieben die Transformation hin zu einem nachhaltigen, modernen Mobilitätsanbieter intensiv voran. Dabei schaffen und sichern wir bis zu 10.000 Arbeitsplätze und setzen wesentliche Impulse für die gerade jetzt notwendige Stärkung des Wirtschaftsstandortes. All das macht uns zur wertvollsten Beteiligung der Republik. Großen Anteil daran tragen unsere 3000 Mitarbeitenden“, sind sich die ASFINAG-Vorstände Josef Fiala und Hartwig Hufnagl sicher.
Außerdem erweitert die ASFINAG das Angebot für die E-Mobilität und stellt eine umfassende Ladeinfrastruktur am Netz zur Verfügung. Bis Ende 2021 sollen Kunden die Möglichkeit haben, alle 65 Kilometer eine E-Ladestation zu nutzen. Ein Viertel aller ASFINAG-Dienst-Pkw ist bereits elektrisch unterwegs.
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Umgesetzt wurde das Pilot-Projekt gemeinsam von ASFINAG, STRABAG und REEDUCE
BIG modernisiert das „Modul“ und errichtet mit dem CILA einen Forschungsneubau „zum Zuschauen“