Wohnbaukredite: Banken sehen steigende Nachfrage
OeNB-Umfrage: Intensiver Wettbewerb führt zu sinkenden Margen seit Mitte 2023
Im März 2025 waren die Kosten für den Wohnhaus- und Siedlungsbau laut vorläufiger Daten von Statistik Austria um 3,3 % höher als im März des Vorjahres. Im Straßenbau stiegen die Kosten im Vergleich zu März 2024 um 1,1 %, im Brückenbau um 2,2 % und im Siedlungswasserbau um 2,7 %.
Der Baukostenindex für den Wohnhaus- und Siedlungsbau lag im März 2025 bei 129,6 Indexpunkten. Verglichen mit März 2024 entspricht das einem Plus von 3,3 % (siehe Tabelle 1). Gegenüber dem Vormonat Februar 2025 stieg der Index um 0,2 % (siehe Tabelle 2).
Im Tiefbau sind die Kosten im Jahresvergleich ebenfalls in allen Sparten gestiegen. Der Index für den Straßenbau erreichte 135,5 Punkte und lag damit um 1,1 % über dem Wert von März 2024. Im Vergleich zum Vormonat Februar 2025 gingen die Kosten im Straßenbau um 0,2 % zurück. Der Brückenbau hielt bei 130,0 Indexpunkten. Die Kosten stiegen im Jahresabstand somit um 2,2 % und im Vergleich zum Vormonat um 0,2 %. Die Kosten für den Siedlungswasserbau (132,6 Punkte) erhöhten sich im Vergleich zu März 2024 um 2,7 % und fielen gegenüber Februar 2025 um 0,1 %.
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Der Rückgang war bis 2025 alleine auf den Hochbau zurückzuführen, der real um 16 Prozent erodierte
Für Erben wird dabei vor allem eines entscheidend: verlässliche Daten