Wohnbaukredite: Banken sehen steigende Nachfrage
OeNB-Umfrage: Intensiver Wettbewerb führt zu sinkenden Margen seit Mitte 2023
Im 1. Quartal 2025 erreichte der Baupreisindex für den Hoch- und Tiefbau laut Berechnungen von Statistik Austria 123,5 Punkte. Im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres und zum Vorquartal legten die Baupreise damit um jeweils 0,3 % zu.
Der Baupreisindex für den gesamten Hochbau stieg im 1. Quartal 2025 auf 137,0 Punkte. Damit lag der Index um 0,1 % über dem Niveau des Vorjahresquartals und 0,4 % über dem Vorquartal. Der Preisindex für die Sparte Wohnhaus- und Siedlungsbau fiel im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres um 0,1 % auf 135,5 Indexpunkte. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich der Index für den Bereich sonstiger Hochbau um 0,3 % auf 139,1 Indexpunkte.
Insgesamt stiegen die Tiefbaupreise im 1. Quartal 2025 auf 104,8 Indexpunkte und damit um 0,7 % zum Vorjahresquartal bzw. um 0,2 % zum Vorquartal. Der Teilindex Straßenbau (105,9 Indexpunkte) wuchs um 0,8 %, der des Brückenbaus (107,4) ebenfalls um 1,4 % und der des sonstigen Tiefbaus (103,4) um 0,5 % im Vergleich zum 1. Quartal 2024.
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Der Rückgang war bis 2025 alleine auf den Hochbau zurückzuführen, der real um 16 Prozent erodierte
Für Erben wird dabei vor allem eines entscheidend: verlässliche Daten