Wohnbaukredite: Banken sehen steigende Nachfrage
OeNB-Umfrage: Intensiver Wettbewerb führt zu sinkenden Margen seit Mitte 2023
Die Inflationsrate für September 2024 beträgt voraussichtlich 1,8 Prozent, so die Schnellschätzung der Statistik Austria. Das ist der niedrigste Wert seit Februar 2021, damals betrug die Teuerung 1,2 Prozent. Gegenüber dem Vormonat August werde das Preisniveau um 0,1 Prozent zurück gehen. Der Preisrückgang sei vor allem auf günstigere Treibstoffe zurückzuführen. Damit liegt die Inflation erstmals seit April 2021 wieder im Zielbereich der Europäischen Zentralbank (EZB).
Laut den Statistikern haben sich die Preisanstiege bei Dienstleistungen deutlich verlangsamt, dennoch sind diese aktuell Haupttreiber der Inflation. Noch-Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) verwies heute darauf, dass sich Österreich mit der aktuellen Teuerungsrate im Zielwert der EU befindet. Die Teuerung für September ist auch deswegen interessant, weil im Oktober die Herbstlohnrunde anläuft. Wichtiger Parameter ist dabei die Jahresinflation ("rollierende Inflation") von September bis September - diese und der Produktivitätszuwachs bilden die Basis für das Feilschen um die Kollektivverträge (KV) für das kommende Jahr. (apa)
OeNB-Umfrage: Intensiver Wettbewerb führt zu sinkenden Margen seit Mitte 2023
Der Rückgang war bis 2025 alleine auf den Hochbau zurückzuführen, der real um 16 Prozent erodierte
Für Erben wird dabei vor allem eines entscheidend: verlässliche Daten